Wir waren die Ersten…

Eingetragen am 2 Dezember 2009 von Tussi de Luxe
in der Kategorie BDSM-Geschichten, Neues von TOXYD, Support Report |

…die im neuen TOXYD BDSM-DOMIZIL logieren durften. Und wir wollen euch nicht vorenthalten wie es war.

Nach einer schönen Eröffnungsparty konnten wir das Apartment für zwei Tage und Nächte belagern. Die erste Nacht verbrachten wir zu viert, damit wir auch jemanden hatten, der uns mit Frühstück und kleinen Verwöhnerchen den nächsten Morgen versüßen konnten. Schließlich muss eine Femdom auch adäquat bedient und vergnüglich gestimmt werden;-).

Nach dem Aufstehen stiegen mein Herzblatt und ich in die Fluten des Wirlpools, der mit seinem Schaumhügel, Unterwasserfarblichtspiel und leiser Radiomusik eine sonntägliche Entspannung bereithielt.

Während wir den Wasserspielen frönten bereiteten unsere „Sklaven“ ein feines Frühstück vor, so dass wir sauber glänzend für unser leibliches Wohl sorgen konnten. Fein!

Frisch gewaschen und gestärkt machten wir uns an die Entdeckung unserer Unterkunft. Welch herrliche Gemeinheiten hielten die 70m² bereit!!! Der Ultra-Chair ist wirklich vielseitig und verlieh der dominanten Fantasie Flügel. Aber zur Einstimmung ist der Strafbock doch das richtige Möbelstück. Ruckzuck mit Gurten verschnürt und fixiert bot sich uns ein hübscher einladender verlängerter Rücken zum Aufwärmen dar. In unserem Falle war es wohl eher „der widerspenstigen Zähmung“.

Zwischendurch plünderten wir die reichlich gefüllte „perverse“ Minibar um Fehlendes zu ergänzen.

Die Standfestigkeit der Sklavin testeten wir mir Unterstützung des Deckenhakens, was sich aber als recht schwierig entpuppte, da sich die unsere Hübsche als sehr tanzbegeistert outete und sich in sämtlichen Disziplinen des klassischen Tanzes üben wollte.

Nun gut – wer nicht hören will muss fühlen und der massive Pranger mit seinen eisernen Hand- und Halsfesselungen sollte unsere Prima Ballerina, zusammen mit einer Spreizstange, doch zur Vernunft bringen können, oder?

Rohrstock und Co sprachen eine deutliche Sprache und erzielten eine erstaunliche Wirkung.

Zur Belohnung wurde sie von uns kurzerhand zur Zofe befördert und durfte sich an einem männlichen Teilzeitsklaven (sprich Switcher) austoben. Die hämische Freude konnte und wollte sie offensichtlich nicht verbergen.

Die müde Zofe durfte sich dann auf dem Ultra-Chair entspannen. Sicher in Eisen gelegt und mit einer Enspannungmassage durch einen Magic-Wand versorgt überließen sie die überarbeiteten Doms sich selbst. Ein schöner Anblick!!!

In dieser Nacht hatten wir das DOMIZIL dann für uns – die beiden Mitspieler zogen sich diskret zurück. Leider waren wir so müde, dass wir keine Kraft für weitere Schandtaten mehr übrig hatten.

So blieb der schicke Klinikbereich mit seinem Schlampenficktisch jungfräulich. Aber man muss sich ja auch etwas aufheben können. Wir kommen nämlich garantiert wieder.

Es war ein supersupertolles Wochenende und können das DOMIZIL nur wärmstens empfehlen.

Text: Tussi de Luxe
Foto: Hook

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Ohje, das kann ich nicht lesen. Bitte, generiere mir